Santa Croce ist ein Teil des unteren Arnotals  und bietet ein faszinierendes Gleichgewicht an Antike und Moderne. Es liegt am rechten Ufer des Arno. Obwohl das orthogonale Straßennetz  und der weitläufige  Platz typische Merkmal von römischen Siedlungen sind, wird der Ursprung der Stadt häufiger auf  die Feudalzeit zurückgeführt. Am Ende des 18. Jahrhunderts legten die ersten Gerbereien den Grundstein für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Santa Croce zum Zentrum der Ledergerberei, Lederverarbeitung  und der Schuhindustrie. Den Rest des Beitrags lesen »

Eine Reise in ein Land voller Wohlergehen inmitten traumhafter Landschaften.

Das liebliche Tal des Flusses Era erstreckt sich vor den Abhängen Volterras. Diese üppige, mit Heilwassern gefüllte Region, ist seit Zeiten der Etrusker bewohnt.  Von deren Präsenz gibt es  an beinahe jeder Ecke hochkulturelle Zeugnisse.  Die liebliche Hügellandschaft mit ihren tiefgrünen Zypressenreihen wird von insgesamt vier Flüssen gespeist: Era, Arno, Roglio und Cascina. Es ist eine Region reich an Grün, die Naturliebhaber und Sportbegeisterte entlang der herrlichen Panoramawege zu  Wanderungen und Reistausflügen insperiert. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Stadt Bientina ist liegt im unteren  Arnotal, im Flachland zwischen den Hügeln Cerbaie und des Monte Pisano. Sie hat sehr alte Ursprünge. Die Gegend des Sees von Bientina  ist reich an  archäologischen Funden aus der Eisenzeit und der Ära der Etrusker. Im Jahr 793 wurde Bientina zum ersten Mal auf einer Landkarte erwähnt. Während des dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts wurde Bientina abwechslungsweise von Lucca und Pisa beherrscht. Von 1402 bis zum Ende des Großherzogtums der Toskana im Jahr 1859, stand die Stadt unter der Herrschaft von Florenz. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Museum beherbergt die Funde, die bei Ausgrabungen in dem etruskischen Städtchen von Ortaglia, nur ein paar Kilometer von Peccioli, entdeckt wurden. In Ortaglia wurde bei Bauarbeiten ein etruskischer Brunnen und Teile eines Gebäudes aus dem hellenistischen Zeitalter, das aufgrund seiner Größe und Dekors auf einen Tempel oder ein Heiligtum vermuten lässt. Zudem wurden eine große Anzahl an Votivgaben gefunden. Viele dieser, wie die Gewichte von Webstühlen und Garnspulen geben Anlass zur Annahme, dass das Heiligtum einer Göttin geweiht war. Juwel der archäologischen Ausgrabungen ist eine rotfigurige attische Kylix*, die mit hundert prozentiger Sicherheit dem berühmten griechischen Maler Makron, der in Athen um 490-480 v. Chr. tätig war, zuzurechnen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

Eine Legende dieses überaus charmanten Ortes besagt, dass wir die Entdeckung dieses Wunderwassers der todkranken Amsel der Gräfin Matilde di Canossa zu verdanken haben, die nach einem Bad in dem dampfenden Wasser eines Baches wieder ungewöhnlich glücklich und gesund wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

Blick auf Volterra; Foto: majamarko

Mindestens ein halber Tag sollte für Volterra eingeplant werden. Denn diese Stadt mit ihren hohen Palästen und gepflasterten Gassen hat neben ihrem Äusseren, das manchmal als düster empfunden wird, wichtige Sammlungen, wie z. B. das Etruskische Museum und das interessante Alabaster Handwerk mit mehreren Werkstätten, zu bieten. Den Rest des Beitrags lesen »

Am 12. und 13. Dezember 2009 findet in Pisa in der Stazione Leopolda das weinkundliche Festival „Pisa einzigartiges Land der Weine“ statt. Die Annäherung an die Welt des Weines umfasst nicht nur das Vordringen in eine Welt von Düften, Geschmäckern und Eindrücken, sondern vor allen Dingen auch Gemütsbewegungen und Gedanken. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Entdeckung der Landschaft und der kulinarischen Genüsse ist der beste Weg, um die Schätze der Toskana für sich zu entdecken. Die mittelalterlichen Gassen der malerischen Etruskerstadt Volterra verwandeln sich vom 10. Oktober bis zum 8. November 2009 in ein Strassenfest für Feinschmecker. Neben Schinken, Salami, Honig, Schokolade und Weinen ist der kostbare weisse Trüffel der Star unter den lokalen Spezialitäten. Den Rest des Beitrags lesen »

Blick vom Arono auf den Monte Pisano; Foto: alidada

Der Monte Pisano wirkt wie ein südlicher Ausläufer der Apuanischen Alpen und erstreckt sich über fast 15200 Hektar zwischen den Provinzen von Lucca und Pisa. Er zählt zu den ältesten Bergmassiven der Toskana und wird im Westen den dem Fluss Serchio, im Norden von der Ebene von Lucca, im Osten vom See von Bientina und im Süden von dem Fluss Arno eingegrenzt. Von seinen Gipfeln genießt man atemberaubende Ausblicke auf die Apuanischen Alpen bishin zu den Inseln des Toskanischen Archipels.

Den Rest des Beitrags lesen »

Fest des Weißen Trüffels in San Miniato vom 26/09/2009 19:00 bis 27/09/2009 23:00 Uhr

Eine alte Redensart, die den Kindern auf dem Land von San Miniato noch gelehrt wird sagt, dass unter Dodero, Montoderi und Poggioderi ein goldenes Kalb liegt. Dieses goldene Kalb wird tatsächlich in den mittelalterlichen Dokumenten des Historischen Archivs von San Miniato erwähnt. Es mag seltsam erscheinen, aber in diesem Dreieck der Valdegola ist das Herz des Weißen Trüffels von San Miniato, dessen Wert auf dem Markt durchaus mit Gold zu vergleichen ist. Brillat Savarin schrieb einst: „Der Trüffel macht Frauen zärtlicher und Männer liebenswürdiger.“ Den Rest des Beitrags lesen »