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Es gibt sicherlich selten eine Region auf der Welt, die in ihrem Territorium eine solche Mannigfaltigkeit in sich vereint, wie die Provinz von Pisa. Ihr kulturelles Reichtum und ihr landschaftlicher Liebreiz beginnt bei dem UNESCO-Weltkulturerbe der Piazza dei Miracoli und  dem idyllischen historischem Zentrum von Pisa, bishin zu fantastischen, kilometerlangen Stränden, Naturoasen, Seen, und nicht zuletzt den malerischen Hügellandschaften der Valdera. In der Provinz von Pisa variieren die landschaftlichen Eindrücke von Kilometer zu Kilometer. Zu den unbestrittenen Juwelen gehören die Valdera, der kilometerlange Naturstrand von Marina di Vecchiano, der links von dem Naturschutzgebiet San Rossore und seinem mediterranen Buschland und rechts von den bis zu 2000 Meter hohen schneeweißen Gipfeln der Apuanischen Alpen eingerahmt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Start des „Monats des Friedens“ in Lari
Vom 9 April – 20 Mai ein voller Kalender von Veranstaltungen, Ausstellungen und Tagungen

Dieses Jahr feiert das idyllische Städtchen Lari in Zusammenarbeit mit der Provinz von Pisa die  zehnte Ausgabe des „Monats des Friedens“. „Mit dieser Iniziative wollen wir die Weichen für eine bessere Zukunft  für uns und  für unsere Kinder stellen“, so der Bürgermeister Mencacci. „In der  Zeit in der wir leben,  ist dies dringend erwünscht. Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass der Aufbau des Friedens, in unserem Bewußtsein beginnt und wie wir mit unserem Nachbarn und der gesamten Gemeinde leben“. Den Rest des Beitrags lesen »

Eine Reise in ein Land voller Wohlergehen inmitten traumhafter Landschaften.

Das liebliche Tal des Flusses Era erstreckt sich vor den Abhängen Volterras. Diese üppige, mit Heilwassern gefüllte Region, ist seit Zeiten der Etrusker bewohnt.  Von deren Präsenz gibt es  an beinahe jeder Ecke hochkulturelle Zeugnisse.  Die liebliche Hügellandschaft mit ihren tiefgrünen Zypressenreihen wird von insgesamt vier Flüssen gespeist: Era, Arno, Roglio und Cascina. Es ist eine Region reich an Grün, die Naturliebhaber und Sportbegeisterte entlang der herrlichen Panoramawege zu  Wanderungen und Reistausflügen insperiert. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Stadt Bientina ist liegt im unteren  Arnotal, im Flachland zwischen den Hügeln Cerbaie und des Monte Pisano. Sie hat sehr alte Ursprünge. Die Gegend des Sees von Bientina  ist reich an  archäologischen Funden aus der Eisenzeit und der Ära der Etrusker. Im Jahr 793 wurde Bientina zum ersten Mal auf einer Landkarte erwähnt. Während des dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts wurde Bientina abwechslungsweise von Lucca und Pisa beherrscht. Von 1402 bis zum Ende des Großherzogtums der Toskana im Jahr 1859, stand die Stadt unter der Herrschaft von Florenz. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Museum beherbergt die Funde, die bei Ausgrabungen in dem etruskischen Städtchen von Ortaglia, nur ein paar Kilometer von Peccioli, entdeckt wurden. In Ortaglia wurde bei Bauarbeiten ein etruskischer Brunnen und Teile eines Gebäudes aus dem hellenistischen Zeitalter, das aufgrund seiner Größe und Dekors auf einen Tempel oder ein Heiligtum vermuten lässt. Zudem wurden eine große Anzahl an Votivgaben gefunden. Viele dieser, wie die Gewichte von Webstühlen und Garnspulen geben Anlass zur Annahme, dass das Heiligtum einer Göttin geweiht war. Juwel der archäologischen Ausgrabungen ist eine rotfigurige attische Kylix*, die mit hundert prozentiger Sicherheit dem berühmten griechischen Maler Makron, der in Athen um 490-480 v. Chr. tätig war, zuzurechnen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

Eine Legende dieses überaus charmanten Ortes besagt, dass wir die Entdeckung dieses Wunderwassers der todkranken Amsel der Gräfin Matilde di Canossa zu verdanken haben, die nach einem Bad in dem dampfenden Wasser eines Baches wieder ungewöhnlich glücklich und gesund wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

Foto flickr; Eric Perrone

Die Valdera  bietet Ihren Besuchern nicht nur ein reiches Erbe an Kunst, Geschichte und Traditionen, sondern auch die Bekanntschaft von einzigartigen mittelalterlichen Dörfern etruskischen Ursprungs, wo sich Natur und Mensch in Harmonie begegnen. Bei einer Wanderung entlang der Weinstrasse der Pisaner Hügel trifft man auf die bezaubernden und romantischen Dörfer Palaia, Peccioli, Lajatico, Terricciola, Chianni und Capannoli. Wie in einer Reise mit der Zeitmaschine erlebt man hier das Leben wie anno dazumal. Die Gegend scheint seit dem Mittelalter in einen tiefen Dornröschenschlaf verfallen zu sein. Den Rest des Beitrags lesen »

Foto: flickr; bettola

Vielleicht ist das Schloss von Lari das einzige mittelalterliche Schloss im Renaissance-Stil in der in der Provinz Pisa, das noch bewohnbar ist. Das Schloss ist heute im Besitz der Gemeinde von Lari, und diente in der Vergangenheit als Richteramt der Toskana und des italienischen Staates. Im römischen Reich wurden hier auch Inquisitionen gegen Hexerei geführt. Das Schloss thront auf einem Hügel, der bereits seit der Antike besiedelt ist. Den Rest des Beitrags lesen »

Seit vielen Jahren, ist Pontedera ein wichtiges Zentrum der Landwirtschaft und der Industrie. Die Ziegelei war einst von großer Bedeutung. Fachmännisch wurden die Backsteine von Hand gefertigt und auf großen Booten über den Flusses Arno zu den anliegenden Provinzen transportiert. Seit 1920 wird Pontedera eng mit der Firma Piaggio, dem größten Hersteller von zweirädrigen Kraftfahrzeugen in Europa, in Verbindung gebracht. Den Rest des Beitrags lesen »

Foto: die Stadt Legoli; Quelle: eraz

Versteut in den malerischen grünen Hügeln liegen angesehene, romanische Kirchen, die von der religiösen und spirituellen Vergangenheit der Valdera Zeugnis tragen. Zahlreiche Kirchen, liegen in den abgelegensten Ecken der Landschaft, umgeben von traumhaften Panoramen, die den Orten eine besondere Atmosphäre an Spiritualität verleihen. Fast jedes Kirchlein der Valdera ist einen Besuch wert und reich an kunsthistorischer Bedeutung. Den Rest des Beitrags lesen »