Pomaia ist eine der malerischsten Orte der Provinz Pisa, in der Gemeinde Santa Luce. Die Wirtschaft basiert  in erster Linie auf die Landwirtschaft und dem Tourismus. Weltbekannt ist das idyllische Fleckchen vor allem aber durch das tibetisch-buddhistische Kloster des Lama Tsongkhapa.

Die atemberaubende Klosteranlage stellt ein kleines Tibet inmitten der Toskana dar. Richard Gere verbringt hier öfters im Jahr einen Meditationsurlaub. Unweit des Klosters hat er inmitten der herrlichen Landschaft ein kleines Anwesen erworben. Auch der Dalai Lama ist in Pomaia öfters zu Gast.


Pomaia ist ein kleines mittelalterliches Städtchen in den grünen Hügeln von Pisa eingebettet, die zu einem der schönsten toskanischen Landschaften  gehören. Der alte Kern besteht aus kleinen Häusern und dem Kirchplatz.

In der Tat ist das Kloster der Ghelug Tradition eines  der größten und aktivsten Zentren des tibetischen Buddhismus in der gesamten westlichen Welt. Das Zentrum wurde 1977 von Lama Thubten Yeshe und Lama Zopa Rinpoche gegründet und ist Mitglied der Stiftung für die Erhaltung der Mahayana Tradition (FPMT) und der italienischen Buddhistischen Union (UBI). Es ist besonders bekannt und für seine hochrangigen und renommierten Lehrer, die von dem Dalai Lama höchstpersönlich zum Lehren des Dharmas in der westlichen Welt ausgewählt wurden. Die Lehren des Dharma sind an den Wochenenden während des gesamten Jahres der Öffentlichkeit zugänglich. Alle diese Kurse basieren auf den authentischen Lehren des Buddha Shakyamuni, der vor 2500 Jahren in Indien lebte.

An diesem Ort des Friedens und der Brüderlichkeit haben die Mönche auch einen kleinen tibetischen Tempel, ihre Gebetsfahnen und heilige Bilder und Buddha-Statuen. Der Besuch des buddhistischen Zentrums von Pomaia stellt die Chance zu einer interreligiösen Begegnung dar.

Von Pomaia lohnt sich ein Abstecher zum See von Santa Luce und in das 9 km entfernte Castiglioncello, einem der bezauberndsten Badeorte der Toskana.

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