Es gibt sicherlich selten eine Region auf der Welt, die in ihrem Territorium eine solche Mannigfaltigkeit in sich vereint, wie die Provinz von Pisa. Ihr kulturelles Reichtum und ihr landschaftlicher Liebreiz beginnt bei dem UNESCO-Weltkulturerbe der Piazza dei Miracoli und dem idyllischen historischem Zentrum von Pisa, bishin zu fantastischen, kilometerlangen Stränden, Naturoasen, Seen, und nicht zuletzt den malerischen Hügellandschaften der Valdera. In der Provinz von Pisa variieren die landschaftlichen Eindrücke von Kilometer zu Kilometer. Zu den unbestrittenen Juwelen gehören die Valdera, der kilometerlange Naturstrand von Marina di Vecchiano, der links von dem Naturschutzgebiet San Rossore und seinem mediterranen Buschland und rechts von den bis zu 2000 Meter hohen schneeweißen Gipfeln der Apuanischen Alpen eingerahmt wird.
Die Valdera (Era-Tal) liegt südöstlich von Pisa, nicht weit von der legendären Etruskerstadt Volterra und von Florenz und Siena entfernt. Zwischen den Hügelketten, Kastanienwäldern, Weinbergen und Olivenhainen liegen malerische Mittelalterstädtchen verstreut, die dem Besucher einen hohen kulturellen und künstlerischen Kontext bieten. Die Thermalquellen (Casciana, Uliveto und Montecatini) und die Küstenorte der Toskana sind von hier aus leicht erreichbar. Die kleinen Dörfer Capannoli, Chianni, Lajatico Palaia, Peccioli und Terricciola stellen mit ihren noch lebendigen, mittelalterlichen Traditionen und ihrer kulturellen Eigentümlichkeit selbst den anspruchsvollesten Gast zufrieden.

Für Badenixen und Strandurlauber stellt Marina di Vecchiano, eingebettet in den üppigen Naturpark Migliarino S. Rossore Massaciuccoli, eine wahre touristische Perle dar. Auf die Badegäste wartet ein kilometerlanger, gebührenfreier, feiner, goldgelber Sandstrand mit sauberem, seicht abfallendem Meer. Marina die Vecchiano ist einer der wenigen, unberührten toskanischen Küstenstreifen, der Sicherheit , Entspannung und einen herzlichen Empfang bietet.
Für einen Spaziergang in der Natur …
San Rossore ist ein wunderschöner Naturpark nahe dem Stadtzentrum von Pisa. Im Inneren kann man reiten, radfahren, wandern oder bei einer Fahrt mit dem Züglein die unbefleckte Schönheit der Natur bewundern. Der Massaciuccoli-See, an dem Giacomo Puccini seine berühmten Opern komponierte und viele Jahre seines Lebens verbrachte, ist Teil dieses Naturparadieses.
Die Ruhe des Mittelmeers, die schattigen grünen Hügel mit silbrig schimmernden Olivenbäumen bepflanzt, die typischen Produkte und die unverfälschte Gastfreundschaft machen die Valdera und die Region von Pisa wahrhaft einzigartig auf der Welt.
Ferien auf dem Bauernhof bei Pisa






3 Kommentare
Kommentar-Feed für diesen Beitrag
August 26, 2010 um 11:30 am
Peter
Wirklich eine schöne Ecke, die Umgebung von Pisa. Die Besichtigung des schiefen Turms sollte man schnell hinter sich bringen und sich den oben genannten, wirklichen Sehenswürdigkeiten widmen.
April 27, 2011 um 9:18 am
Veronika
Liebe la mia toskana Blogerin, lieber la mia toskana Bloger,
ich würde Sie gerne via Email kontaktieren, kann allerdings auf Ihrem Blog keinen Kontakt finden.
Oktober 25, 2011 um 1:56 pm
adriakroatien
hallo veronika,
die Kontakt E-Mail ist agathe -at- elib.org